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Mesalazin & Sulfasalazin: Wirkung und Nebenwirkungen

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Wie wirken Mesalazin und Sulfasalazin bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen? Welche Nebenwirkungen können auftreten? Wie werden die Arzneimittel eingenommen? Und mit welchen Medikamenten sollten Mesalazin und Co besser nicht kombiniert werden? Diese und andere Fragen beantworten wir in folgendem Beitrag.

Wirkung

Wann werden Mesalazin und Sulfasalazin eingesetzt?

Wenn Sie an einer chronisch-entzündlichen Darmerkrankung (CED) leiden, dann werden Sie sicher früher oder später einmal auf Aminosalicylate wie Mesalazin, Sulfasalazin oder Olsalazin stoßen. Diese Mittel haben eine jahrzehntelange Tradition und gelten als Goldstandard.

Sinnvoll bei milden Verläufen oder in der Ruhephase

Trotzdem kommen sie nur in bestimmten Fällen infrage, zum Beispiel bei einem milden bis mittelschweren Krankheitsverlauf. Vor allem, wenn auch Ihre Gelenke betroffen sind, bietet sich Sulfasalazin an. Es hat eine Komponente, die gegen rheumatische Beschwerden hilft – im Gegensatz zum reinen Mesalazin.

Wenn ein Schub vorüber ist und sich die Erkrankung erst einmal beruhigt hat (Mediziner sprechen von einer Remission), sind Aminosalicylate möglicherweise ebenfalls hilfreich, um eine neues Aufflammen der Darmentzündung zu verhindern. Wie effektiv das tatsächlich ist, ist allerdings umstritten.

Deutlich besser sieht es mit den Aminosalicylaten aus, wenn Sie operiert wurden. In diesem Fall stehen die Chancen gut, dass Sie in der Zeit nach dem Eingriff durch die Mittel weitere Schübe unterdrücken können.

Gegen einen sehr heftigen Schub kommen Aminosalicylate leider nicht an, dafür sind die Mittel definitiv zu schwach. In diesem Fall müssen Sie zu anderen Medikamenten greifen.

Mehr zur Wirkung

Wie und wo genau wirkt Mesalazin?

Erstaunlicherweise ist bis heute nicht ganz klar, wie die Aminosalicylate wirken. Der entscheidende Wirkstoff dabei ist das Mesalazin. Es ist in allen Präparaten in unterschiedlicher Form enthalten.

Mesalazin wirkt direkt an der Darmschleimhaut. Wie genau und warum es bei einigen Betroffenen hilft, ist bis heute nicht komplett geklärt. In dem großen Puzzle der Wirkmechanismen gibt es aber immerhin schon einige Teile, die man zusammengesetzt hat.

Mesalazin lindert die Darmentzündung

So dämmen die Aminosalicylate die Entzündung im Darm ein, indem sie bestimmte Botenstoffe wie Prostaglandine und Leukotriene hemmen. Außerdem unterdrücken sie das Immunsystem. Weil dieser Mechanismus aber nur recht gering ist, werden die Aminosalicylate nicht der Gruppe der Immunsuppressiva zugeordnet.

Folgende Medikamente sind auf dem Markt:

  • Mesalazin (z.B. Asacol®, Claversal®, Pentasa®, Salofalk®, Mezavant®)
  • Sulfasalazin (z.B. Azulfidine®, Colo-Pleon®, Salazopyrine®)
  • Olsalazin (z.B. Dipentum®)
Vorsicht bei Nieren- und Leberfunktionsstörungen

Wenn Sie allergisch auf Salicylate (dazu gehört übrigens auch die Acetylsalicylsäure, bekannt als ASS oder Aspirin®) reagieren, dann sind Mesalazin und Sulfasalazin natürlich nichts für Sie. Vorsichtig sollten Sie außerdem sein, wenn Ihre Leber nicht ganz gesund ist oder Ihre Nieren nur eingeschränkt funktionieren.

Leider gibt es keine eindeutige Antwort darauf, wann Aminosalicylate sinnvoll sind. Studien zeigen unterschiedliche Ergebnisse, was die Behandlung chronisch-entzündlicher Darmerkrankungen mit Mesalazin und Sulfasalazin angeht. Mal schneiden sie besser ab als Scheinmedikamente oder andere Mittel, mal sind die Wirkungen nahezu gleich oder geringer.

Im Einzelfall hilft daher nur eines: Probieren Sie es aus.

Wie unterscheiden sich Mesalazin, Sulfasalazin und Olsalazin?

Zunächst einmal: Egal, welches Präparat Sie nehmen, im Kern geht es immer um das Mesalazin. Dieses ist der wirksame Bestandteil, der die Entzündung im Darm bekämpft und im Idealfall eindämmt.

Das Problem dabei ist, dass das reine Mesalazin (auch als 5-ASA bezeichnet) den Dickdarm normalerweise gar nicht erreicht, sondern schon früher aufgenommen wird – zumindest, wenn Sie es als Tablette oder Granulat schlucken (orale Gabe).

Mesalazin mit schützendem Mantel

Um das zu verhindern, bringen Pharmazeuten das Mesalazin in andere Formen oder Verbindungen. Dabei gibt es verschiedene Wege und Tricks.

Eine Möglichkeit ist, dem Mesalazin eine Hülle zu verpassen (z.B. aus Zellulose bei Pentasa® oder aus dem Acrylharz Eudragit bei Claversal® und Salofalk®). Eine andere Vorgehensweise ist, zwei Mesalazin-Moleküle aneinanderzubinden, die erst im Dickdarm wieder voneinander gelöst werden. Dieses Mittel wird Olsalazin genannt.

Sulfasalazin hat die meisten Nebenwirkungen

Und schließlich lässt sich das Problem auch lösen, indem Mesalazin an einen anderen Stoff gekoppelt wird, z.B. an Sulfapyridin. Diese Verbindung wird als Sulfasalazin bezeichnet.

Sulfasalazin ist die älteste Substanz unter den Aminosalicylaten. Leider hat es auch die höchste Rate an Nebenwirkungen. Generell wird daher eher von dem Mittel abgeraten. Trotzdem kann es manchmal hilfreich sein, beispielsweise wenn zusätzlich zu Darmsymptomen auch Gelenkbeschwerden auftreten.

Auch Sulfasalazin wird hauptsächlich im Dickdarm aufgespalten, sodass das Mesalazin am richtigen Ort seine volle Wirkung entfalten kann.

Tipps zur Einnahme

Mesalazin und Sulfasalazin: Tabletten oder Einläufe bzw. Zäpfchen?

Mesalazin, Sulfasalazin und Olsalazin gehören zur Substanzklasse der Aminosalicylate. Sie lindern Entzündungen und wirken direkt an der erkrankten Darmschleimhaut. Bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen ist je nach betroffenen Organabschnitten eine orale oder anale Gabe sinnvoller.

Möglichst kurze Wege

Die einzelnen Substanzen gibt es in ganz verschiedenen Formen: als Tabletten und Granulat zum Schlucken (orale Gabe) sowie als Zäpfchen, Einläufe und Schäume (rektale Gabe). Was für Sie am besten ist, richtet sich unter anderem danach, welche Darmabschnitte entzündet sind.

Sind vor allem der Mastdarm (Rektum) und/oder der S-förmige Abschnitt des Grimmdarms (Sigma oder Sigmoid) betroffen, dann sind Zäpfchen, Einläufe oder Schäume am sinnvollsten. Man spricht hier auch von einer topischen oder Lokaltherapie direkt an Ort und Stelle.

Wichtig ist dabei auch, wie lange Sie bei der Gabe über den After das jeweilige Präparat "halten" können. Am besten gelingt das erfahrungsgemäß, wenn Sie Zäpfchen oder Einläufe vor dem Schlafengehen nehmen und sich dann auf die linke Seite legen. Vielleicht kommen Sie aber auch mit Schäumen besser zurecht – probieren Sie es aus.

Bei ausgedehntem Befall Tabletten

Hat sich die Entzündung dagegen weiter ausgebreitet, dann müssen Sie vermutlich Tabletten oder Granulat schlucken. Denn über den After gegebene Mittel kommen nicht so weit.

Ähnlich wie bei der analen Gabe wirken die Substanzen auch hier lokal direkt an der Schleimhaut des Darms. Darüber hinaus werden sie zu einem gewissen Teil aber auch über das Blut in den Körper aufgenommen (sogenannte systemische Wirkung) und entfalten dadurch zusätzliche Kraft.

Übrigens: Es ist auch möglich, orale und rektale Präparate zu kombinieren bzw. parallel zu nehmen. Ihr Arzt wird mit Ihnen besprechen, was in Ihrem Fall am besten für Sie ist.

Einnahmedauer und Dosierung

Wie lange muss man Mesalazin oder Sulfasalazin einnehmen?

Grundsätzlich sind Aminosalicylate wie Mesalazin, Sulfasalazin und Olsalazin sowohl zur kurzfristigen Behandlung eines leichten oder mittelschweren Schubs als auch zur Dauertherapie chronisch-entzündlicher Darmerkrankungen geeignet. Um Rückfällen vorzubeugen, kann eine längerfristige Gabe sinnvoll sein.

Bleiben Sie am Ball

Vor allem bei der Colitis ulcerosa sollten Sie das Mittel auch nach einer akuten Phase mindestens zwei Jahre lang weiterhin einnehmen, um einen neuen Schub zu verhindern. Man spricht hier auch von einer remissionserhaltenden Therapie.

Bei einem spontanen Verlauf erleiden die meisten Betroffenen nach einem akuten Schub im Verlauf eines Jahres eine weitere Krankheitsattacke. In mehreren Studien zeigte sich außerdem, dass die Langzeitbehandlung vor einer Krebserkrankung des Darms schützt, die sich in Folge einer chronisch-entzündlichen Darmerkrankung entwickeln kann.

Bitte machen Sie nicht den Fehler, das Medikament abzusetzen, wenn Sie gerade keine Beschwerden haben. Oft nutzt die Colitis die Chance schamlos aus und setzt wieder zum Kampf an.

Bei Morbus Crohn scheinen Aminosalicylate vor allem nach einer Operation langfristig vor einem neuen Schub zu schützen. Ansonsten ist ihre Wirkung in der Ruhephase des Morbus Crohn umstritten.

Wird die Dosis im akuten Schub erhöht?

Ja, in der Akutphase sollten Sie das jeweilige Mittel vergleichsweise hoch dosiert nehmen. Hat sich die Erkrankung beruhigt (Remission), können Sie die Dosis etwas senken.

Wichtig zu wissen ist noch: Es kann sein, dass sich eine Wirkung erst nach zwei bis vier Wochen bemerkbar macht.

Individuelle Therapiedauer

Im akuten Schub haben sich Aminosalicylate wie Mesalazin und Sulfasalazin vor allem bei leicht bis mäßig ausgeprägter Entzündung bewährt. Die Dauer der Therapie richtet sich nach der jeweiligen Enzündungsaktivität und dem Ansprechen auf die Therapie, das individuell sehr unterschiedlich sein kann.

Nebenwirkungen

Welche Nebenwirkungen können Mesalazin oder Sulfasalazin haben?

Sulfasalazin (z.B. Azulfidine®, Colo-Pleon®) ist das älteste Medikament unter den Aminosalicylaten. Hier ist der eigentlich wichtige Wirkstoff, das Mesalazin, an einen Stoff namens Sulfapyridin gekoppelt. Für die Wirkung hat das Vor- und Nachteile.

Sulfasalazin bereitet öfter Probleme

Der Vorteil ist, dass Mesalazin nicht zu früh freigesetzt wird. Es soll nämlich erst im Darm wirken, wo es dringend gebraucht wird. In Reinform wird es auf dem Weg durch den Verdauungstrakt allerdings schon viel früher vom Körper aufgenommen und erreicht den Darm erst gar nicht. Gekoppelt an Sulfapyridin kommt es genau dort an, um seine Wirkung an Ort und Stelle zu entfalten.

Leider ist der "Partner" Sulfapyridin aber auch der Hauptübeltäter in Sachen Nebenwirkungen – im Vergleich zu anderen Aminosalicylaten ist die Liste der unerwünschten Wirkungen sehr lang.

Außerdem hat Sulfasalazin eine Besonderheit: Bei Männern kommt es gehäuft dazu, dass sie vorübergehend zeugungsunfähig werden, weil die Spermienzahl in der Samenflüssigkeit vermindert ist. Aber keine Sorge, das ist nicht dauerhaft so. Etwa drei Monate nach Absetzen des Medikaments sollte alles wieder beim Alten sein.

Mesalazin und Olsalazin besser verträglich

Inzwischen gibt es Mittel, die ohne das Spaltprodukt Sulfapyridin auskommen, z.B. Claversal®, Pentasa® und Salofalk®. In diesen Präparaten liegt Mesalazin in Reinform vor. Damit es besser geschützt ist und wiederum im Darm ankommt, ist es mit einem entsprechenden Überzug versehen.

Außerdem ist noch ein Mittel namens Olsalazin (Dipentum®) auf dem Markt, bei dem zwei Mesalazin-Moleküle aneinander gekoppelt sind. Die meisten Betroffenen vertragen Mesalazin und Olsalazin sehr gut, es treten vergleichsweise wenige Nebenwirkungen auf.

Aber nun konkret zu den möglichen unerwünschten Wirkungen. Bei den meisten Mitteln werden unter anderem Kopfschmerzen, Übelkeit, Bauchschmerzen, Durchfall (besonders zu Beginn einer Therapie mit Olsalazin), Schwindel, Blutbildveränderungen, Nierenfunktionsstörungen und Gelenkschmerzen erwähnt.

Lokal meist keine Probleme

Die einzelnen Nebenwirkungen und deren Häufigkeiten sind von Medikament zu Medikament verschieden. Und natürlich reagiert jeder Mensch unterschiedlich darauf.

Eine Rolle spielt außerdem die jeweilige Applikationsform. So sind bei einer rein lokalen Behandlung mit Einläufen oder Zäpfchen direkt in den Darm weniger unerwünschte Wirkungen zu erwarten als bei einer oralen Gabe. Hier gelangt der Wirkstoff zum Teil auch in den Blutkreislauf und wirkt dadurch im gesamten Körper. Dadurch steigt automatisch auch das Risiko für Nebenwirkungen an.

Andererseits sind Tabletten auch nur dann nötig, wenn die Erkrankung entsprechend stark ausgeprägt ist. Daher müssen Nutzen und mögliche Risiken immer gegeneinander abgewogen werden.

Grundsätzlich sind Aminosalicylate vor allem bei der Colitis ulcerosa Mittel der ersten Wahl, um die Erkrankung in Schach zu halten. Bei guter Verträglichkeit sollten Sie die Therapie längerfristig durchziehen, um der chronischen Darmentzündung erst gar keine Chance mehr zu geben.

Wann nicht?

Vertragen sich Mesalazin und Sulfasalazin mit anderen Medikamenten?

Die genauen Wechselwirkungen hängen teilweise davon ab, ob Sie Mesalazin, Sulfasalazin oder Olsalazin nehmen – und in welcher Dosis. Wir geben Ihnen aber schon einmal eine Übersicht, bei welchen Medikamenten Sie möglicherweise vorsichtig sein sollten.

Wirkung zu stark...

Aminosalicylate wie Mesalazin und Sulfasalazin können die Wirkung folgender Mittel verstärken:

  • Gerinnungshemmer (z.B. Marcumar und Heparin): Dadurch steigt das Blutungsrisiko.
  • Sulfonylharnstoffe (z.B. Glibenclamid, Tolbutamid): Sie werden zur Therapie des Diabetes mellitus Typ 2 eingesetzt. In der Kombination steigt die blutzuckersenkende Wirkung.
  • Glukokortikoide (also Kortison): Die unerwünschten Wirkungen am Magen nehmen zu.
  • Methotrexat (wird z.B. bei Rheumatoider Arthritis, aber auch bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen sowie in sehr hohen Dosen bei bestimmten bösartigen Tumoren eingesetzt)

...oder zu schwach

Auf der anderen Seite reduzieren Aminosalicylate möglicherweise die Wirkung folgender Medikamente:

  • Digoxin (ein Mittel, das bei Herzmuskelschwäche eingesetzt wird, um die Kraft des Herzens zu steigern)
  • Diuretika (also wassertreibende Mittel, z.B. Spironolacton und Furosemid)
  • Urikosurika (werden bei zu hohen Harnsäurespiegeln eingesetzt, z.B. Probenecid)
  • Rifampicin (ein Antibiotikum)

Durch die Einnahme von Sulfasalazin kann es zudem zu einem Folsäuremangel kommen.

Umgekehrt wird wiederum die Wirkung von Aminosalicylaten eventuell durch folgende Stoffe reduziert oder verzögert (gilt v.a. für Sulfasalazin):

  • Antibiotika (sie stören die Darmflora, dadurch sinkt auch die Bioverfügbarkeit der Aminosalicylate)
  • Eisen, Calcium

Weitere Wechselwirkungen

Bei gleichzeitiger Gabe von Aminosalicylaten und Azathioprin bzw. 6-Mercaptopurin besteht ein erhöhtes Risiko, dass Blutzellen nur noch vermindert gebildet werden (Knochenmarksdepression). Daher sollten Sie in diesem Fall von beiden Mitteln die jeweils geringste Dosis nehmen und regelmäßig die Blutwerte überprüfen lassen.

Bei gleichzeitiger Gabe von Aminosalicylaten und Nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAR, dazu gehören ASS, Ibuprofen, Diclofenac usw.) ist das Risiko erhöht, dass es zu Nierenkomplikationen kommt.

Quellen:

Haben Sie eigene Erfahrungen oder eine andere Meinung? Dann schreiben Sie doch einen Kommentar (bitte Regeln beachten).

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