Wie funktioniert die künstliche Ernährung? Und womit werden die Betroffenen ernährt? Fragen auf diese und weitere Fragen finden Sie in diesem Beitrag, der sich momentan noch im Aufbau befindet.
Basiswissen
Was versteht man unter enteraler und parenteraler künstlicher Ernährung?
In der Regel nehmen wir genügend feste und flüssige Nahrung über den Mund auf. Die Lebensmittel und die darin enthaltenen Nährstoffe gelangen weiter in den Magen-Darm-Trakt und werden über die Darmwand in den Körper aufgenommen. Aber in bestimmten Situationen kann es notwendig sein, die normale Ernährung durch künstliche zu ergänzen oder gar zu ersetzen.
So gibt es die enterale künstliche Ernährung. Dabei gelangt die zugeführte künstliche Nahrung, zum Beispiel als Trinknahrung oder über eine Magensonde, in den Magen-Darm-Trakt. Die Nährstoffe werden also wie sonst auch über den Darm in den Körper aufgenommen.
Die parenterale Ernährung umgeht dagegen den Magen-Darm-Trakt. Die Nahrung wird über Tröpfe (Infusionen) direkt ins Blut verabreicht.
Quellen:
- DGEM-Leitlinie "Klinische Ernährung in der Intensivmedizin". Herausgeber: Deutsche Gesellschaft für Ernährungsmedizin (2018). www.awmf.org.